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10.05.2017

Lossprechung der Gesellen

„Die Lossprechungsfeier ist aus guten Gründen der Höhepunkt Ihrer Ausbildungszeit“, sagte Innungsobermeister Jürgen Taxis zu den Absolventen und deren Angehörigen.

Bild: Tinoversum GmbH
 

Insbesondere in dem spannenden, innovativen Beruf des Elektrohandwerks bestünden beste Aussichten für die nächste Zukunft.

„Mit dem Gesellenbrief haben Sie eine für Ihren weiteren beruflichen Werdegang wichtige Hürde genommen“, so der Obermeister. Die Lossprechung nach alter Tradition ist ein Zeichen dafür, dass die Absolventen in der Lage sind, gute handwerkliche Arbeit zu leisten. 

Der weltweit gute Ruf des deutschen Handwerks beruhe laut Taxis auf der vorbildlichen Ausbildung der jungen Menschen. Besonderer Dank galt den ausbildenden Betrieben, den Lehrern der berufsbildenden Schulen, sowie der Prüfungskommission. Die qualifizierte Ausbildung und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln seien das Grundkapital zum erfolgreichen Bewältigen der Zukunft, betonte der Innungsobermeister. Die „Halbwertszeit“ des Wissens von derzeit ungefähr fünf Jahren zeigt das Tempo, mit dem lebenslanges Lernen heute von statten geht und bezeichnet diesen Prozess als das „Sesam öffne Dich“ für den beruflichen Erfolg.„Lernen ist ein dynamischer Prozess“, ergänzte auch Hubert Rinklin, Vorsitzender des Vorstands des Albwerks in Geislingen. Nach einem kurzen Umriss der Historie der Lossprechung allgemein, überreichten der Innungsobermeister und der Vorsitzende der Prüfungskommission, Michael Mühleis, den drei besten Absolventen der Prüfung die Urkunden für gute Leistungen. Diese waren Matthias Kolb, Marius Götz und Peter Konzelmann. Bei der feierlichen Freisprechung wurden 23 Junghandwerker, darunter eine Frau im kaufmännischen Bereich, mit ihren Gesellenbriefen in die aussichtsreiche berufliche Zukunft entlassen.

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